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		<title>Nachrichten der SPD Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz</title>
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		<description>Die SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz steht für Chancengerechtigkeit, sozialen Ausgleich und eine nachhaltige, verantwortungsvolle Politik. Auf diesen Internetseiten finden Sie unsere Abgeordneten, Politikfelder, Ansprechpartner, Pressemeldungen - und eine aktuelle Übersicht über die Themen, mit denen wir uns beschäftigen.</description>
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			<title>Nachrichten der SPD Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz</title>
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			<description>Die SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz steht für Chancengerechtigkeit, sozialen Ausgleich und eine nachhaltige, verantwortungsvolle Politik. Auf diesen Internetseiten finden Sie unsere Abgeordneten, Politikfelder, Ansprechpartner, Pressemeldungen - und eine aktuelle Übersicht über die Themen, mit denen wir uns beschäftigen.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Thorsten Wehner und Dr. Wilhelm Priesmeier zur Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Agrarpolitik der SPD in Bund und Ländern</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/206.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2932&#38;cHash=fc575ac8db5badb7804a47456267b1a0</link>
			<description>Anlässlich der Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Agrarpolitik der SPD in Bund und Ländern, die am 14. und 15. Mai 2012 in Mainz stattgefunden hat, betonen Thorsten Wehner, MdL, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, und Dr. Wilhelm Priesmeier, MdB, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Agrarpolitik der SPD in Bund und Ländern, die am 14. und 15. Mai 2012 in Mainz stattgefunden hat, betonen Thorsten Wehner, MdL, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, und Dr. Wilhelm Priesmeier, MdB, die Bedeutung der Landwirtschaft für den ländlichen Raum. Die Landwirtschaft bleibe Rückgrat der ländlichen Räume und erzeuge Produkte von hoher Qualität. &quot;Wir werben um Vertrauen in eine moderne Landwirtschaft. Sie muss im Einklang mit der Natur und im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher wirtschaften&quot;, so die SPD-Parlamentarier. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schwerpunkte der Tagung waren neben der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013, die Entwicklung der ländlichen Räume, soziale Fragen der Land- und Forstwirtschaft, Fragen der Tierhaltung, einer nachhaltigen Forstpolitik sowie beim Weinbau vor allem der Erhalt des derzeitigen Pflanzrechtesystems in der EU. Die SPD-Parlamentarier setzen sich im Hinblick auf die Reform der GAP für einen starken EU-Agrarhaushalt mit einer starken 1. und 2. Säule ein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Bezug zur Entwicklung der Landwirtschaft sei der Erhalt und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe weiterhin notwendig. Die heutige Landwirtschaft müsse sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen. Hierzu gehöre neben einer betriebsinternen Effizienz auch der Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Konferenz wurde auf Initiative der SPD der Hamburgischen Bürgerschaft eine Resolution gegen den illegalen Pestizidhandel beschlossen. Der Handel mit illegalen und gefälschten Pestiziden hat nicht nur weltweit, sondern mit bis zu zwanzig Prozent Marktanteil auch in Europa ein für Mensch und Umwelt bedrohliches Ausmaß erreicht. Die hierbei - meist unerkannt - enthaltenen Substanzen schädigen sowohl die Arbeitnehmer in der Landwirtschaft als auch private Anwender und belasten grenzüberschreitend die Natur und die Lebensmittel. Hierbei sollen die Möglichkeiten des neuen Pflanzenschutzgesetzes genutzt werden. Insbesondere die Bundesregierung bleibe aufgefordert, in diesem Bereich weitere Schritte zu unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brück: Kein Ablenkungsmanöver, Frau Schröder</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/213.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2931&#38;cHash=a095dfc5e7e9068890024d1889d83272</link>
			<description>Zur Ankündigung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, ein 10-Punkte-Programm zum Kita-Ausbau zu entwickeln, erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Bettina Brück:

„Wir erwarten von der Bundesregierung endlich klare Aussagen zum Betreuungsgeld. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ankündigung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, ein 10-Punkte-Programm zum Kita-Ausbau zu entwickeln, erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Bettina Brück:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir erwarten von der Bundesregierung endlich klare Aussagen zum Betreuungsgeld. Ein Ablenkungsmanöver in Form eines weiteren Ankündigungsprogramms der Familienministerin schadet den Familien im Land. Umfragen zeigen, dass die Menschen den Kita-Ausbau der Auszahlung der ‚Herdprämie‘ den Vorzug geben. Wir als SPD-Landtagsfraktion unterstützen dies ausdrücklich. Ernsthafte Bemühungen um den Ausbau der frühkindlichen Bildung sind gefragt, aber die Ministerin versucht die Kritiker in den eigenen Reihen mit neuen Versprechungen und Ankündigungen zu ködern. Das wird nicht gelingen, denn der gesellschaftliche Druck ist zu groß, die Familien in Deutschland wollen Taten sehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hering/Wansch: Klöckners Blendwerk verfängt nicht</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/211.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2930&#38;cHash=a812fa0bda2455c228784b04973f0a07</link>
			<description>Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, und ihr finanz- und haushaltspolitischer Sprecher, Thomas Wansch, weisen die CDU-Kritik an der Ablehnung der Steuerpläne durch die Landesregierung in der heutigen Bundesratssitzung zurück:

„Die Landesregierung hat recht daran getan, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, und ihr finanz- und haushaltspolitischer Sprecher, Thomas Wansch, weisen die CDU-Kritik an der Ablehnung der Steuerpläne durch die Landesregierung in der heutigen Bundesratssitzung zurück:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Landesregierung hat recht daran getan, die Pläne der Bundesregierung im Bundesrat zu Fall zu bringen. Frau Klöckners Blendwerk verfängt nicht. Sie muss erklären, warum sie einer nicht gegenfinanzierten Steuersenkung beigepflichtet hätte, die eine umso größere absolute Entlastung bewirkt, je höher das zu versteuernde Einkommen ist. Wie ihre Befürwortung der gesetzlichen Verankerung von Niedrigstlöhnen, von denen man nicht leben kann, ist ihre heutige Presseerklärung ein Musterbeispiel politischer Heuchelei. Frau Klöckner und Herr Schreiner an der Seite der Schwachen der Gesellschaft – diese Maskerade misslingt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Rheinland-Pfalz und seine Kommunen hätten im Übrigen für das FDP/CDU-Vorhaben ihren Anteil an den Kosten von gut 6 Milliarden Euro zahlen müssen. Wer im Land permanent  solide Staatsfinanzen predigt, sollte sich nicht zum Sprachrohr des Gegenteils machen, nur weil es von der Bundesregierung kommt. Es ist gut, dass dieser Gesetzentwurf im Bundesrat gescheitert ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guth begrüßt vorläufigen Stopp bei Kürzungen der Solarförderung</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/201.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2929&#38;cHash=faf1fd5f19ea694338cf43f90c6e785e</link>
			<description>Der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Guth, begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates zum vorläufigen Stopp der Kürzungen der Solarförderung: „Damit ist der unverantwortlichen Politik von Schwarz-Gelb zunächst ein Riegel vorgeschoben. Leider besteht in der Solarbranche auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Guth, begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates zum vorläufigen Stopp der Kürzungen der Solarförderung: „Damit ist der unverantwortlichen Politik von Schwarz-Gelb zunächst ein Riegel vorgeschoben. Leider besteht in der Solarbranche auch weiterhin eine große Unsicherheit. Deshalb muss die Bundesregierung wieder auf den Pfad der Tugend zurückkehren und verlässliche Rahmenbedingungen formulieren. Dazu gehört vor allem eine tragfähige Finanzierungsgrundlage für den notwendigen Ausbau der Photovoltaik in Deutschland.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zahlreiche Unternehmen in Rheinland-Pfalz seien von der kurzfristigen und massiven Absenkung der Vergütung gefährdet. Planungen und Errichtungen neuer Solarstrom-Anlagen kämen weitgehend zum Erliegen. Guth: „Aus diesem Grund ist die Entscheidung des Bundesrates heute richtig. Wenn es der Bundesregierung mit der Energiewende ernst ist, muss sie jetzt wach werden und tragfähige Konzepte vorlegen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwarz und Johnen: Klassifizierung der Rebsorte Roter Riesling soll für Rheinland-Pfalz geprüft werden</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/206.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2928&#38;cHash=a63a964e214eb35706dc7ab751ad5351</link>
			<description>&quot;Wir freuen uns, dass die Landesregierung aufgrund des Interesses rheinland-pfälzischer Winzer die Klassifizierung der Rebsorte Roter Riesling für Rheinland-Pfalz prüft. Damit kann der Anbau der Rebsorte Roter Riesling in einem ersten Schritt im Versuchsanbau in Rheinland-Pfalz möglich werden&quot;, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wir freuen uns, dass die Landesregierung aufgrund des Interesses rheinland-pfälzischer Winzer die Klassifizierung der Rebsorte Roter Riesling für Rheinland-Pfalz prüft. Damit kann der Anbau der Rebsorte Roter Riesling in einem ersten Schritt im Versuchsanbau in Rheinland-Pfalz möglich werden&quot;, so Wolfgang Schwarz, weinbaupolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz und Dietmar Johnen, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Voraussetzung für die Klassifizierung der Rebsorte Roter Riesling für Rheinland-Pfalz sind vier- bis fünfjährige Anbaueignungsversuche. Jedem Winzer und jeder Winzerin wird dadurch offenstehen, mit Genehmigung eines Anbaueignungsversuchs die Rebsorte Roter Riesling anzulegen. Die erzeugten Weine können dann mit Angabe der Rebsorte und dem Zusatz &quot;aus Versuchsanbau&quot; etikettiert und vermarktet werden. Nach erfolgreichen Anbaueignungsversuchen könnte nach vier bis fünf Jahren mit einer Klassifizierung für Rheinland-Pfalz gerechnet werden, so die Abgeordneten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine bundesrechtliche Sortenzulassung ist hingegen weiterhin eine Sortenprüfung nach den Vorgaben des Bundessortenamtes erforderlich und ein allgemeiner Anbau der Sorte Roter Riesling in Deutschland derzeit nicht möglich. Für Deutschland kann gegenwärtig keine Sortenzulassung erfolgen, da die Forschungsanstalt Geisenheim  als Züchterin die Eintragung in die  Bundessortenliste nicht beantragt hat. Somit kann kein saatgutrechtlich zugelassenes und zertifiziertes Pflanzgut zur Verfügung gestellt werden. Ein In-Verkehr-Bringen nach dem Saatgutverkehrsgesetz ist nur für wissenschaftliche Zwecke oder für Züchterzwecke möglich. Außer in Hessen und Sachsen-Anhalt ist die Rebsorte Roter Riesling bislang weder auf den Rebsortenlisten der übrigen weinbautreibenden Bundesländer noch auf der Sortenliste der EU registriert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Rote Riesling ist eine im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geratene Urform des Weißen Rieslings und trotz des Namens eine Weißweinsorte. Der Name ergibt sich aus der rötlichen Färbung der Beere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmitt: Wasser- und Schifffahrtsdirektionen erhalten</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/204.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2927&#38;cHash=5e0d7def4d5090e87ed522b9885c7dfe</link>
			<description>Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Astrid Schmitt, begrüßt das Bekenntnis von Infrastrukturminister Lewentz zu den Standorten der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Inneres, Sport und Infrastruktur:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Astrid Schmitt, begrüßt das Bekenntnis von Infrastrukturminister Lewentz zu den Standorten der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Inneres, Sport und Infrastruktur: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Wir hoffen, dass die Aussage des Bundesverkehrsministers auf der Verkehrsministerkonferenz am 19. April steht und damit auch der Bestand der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest in Mainz nicht gefährdet ist. Medienberichten zufolge gibt es Überlegungen zu einer umfassenden Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Demnach könnte es insbesondere zu einer Konzentration von Aufgaben am Standort Bonn kommen und die derzeitige dezentrale Struktur der Fachverwaltung stünde in Frage. Wir lehnen diese Überlegungen, sollten sie trotz aller Beteuerungen nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen doch noch aus der Schublade gezogen werden, entschieden ab. Es darf auch nicht zu einer schleichenden ‚Ausdünnung‘ und damit zu einer Schwächung der Direktion und ihrer dezentralen Struktur kommen. In Rheinland-Pfalz sind an den Standorten der WSD in Mainz, Bingen, Koblenz und Trier derzeit insgesamt rund 1500 Personen beschäftigt. Wir stehen mit unserem Einsatz gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Bundestagsfraktion für die derzeitige Struktur der Direktionen hinter diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noss/Guth: Seltsames Lavieren der CDU bei der Energiewende hilft niemandem</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/204.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2926&#38;cHash=99083d95c0c155da9caa55ebfe0799af</link>
			<description>Zu der heutigen Debatte über die Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms im Innenausschuss erklären Hans Jürgen Noss, innenpolitischer Sprecher und Jens Guth, energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag:

„Die Wende von der Wende, die die Union auch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der heutigen Debatte über die Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms im Innenausschuss erklären Hans Jürgen Noss, innenpolitischer Sprecher und Jens Guth, energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Wende von der Wende, die die Union auch im Bund nach der Katastrophe von Fukushima eingeleitet hatte, hat sich auch in der heutigen Ausschusssitzung wieder angedeutet. Die Unionsvertreter im Ausschuss argumentierten widersprüchlich und inkonsequent. Wer immer wieder nur Probleme bei der konkreten Ausgestaltung der Energiewende anführt, kann dieses große Projekt nicht ernsthaft vorantreiben. Zugleich offenbarten die Wortmeldungen der CDU-Vertreter, dass sie es den Kommunen nicht zutrauen, verantwortungsbewusste Entscheidungen in den erforderlichen Planungsprozessen zu treffen, die den Gesichtspunkten der Windhöfigkeit, Wirtschaftlichkeit und verantwortlicher Einbettung in Landschaft, Naturraum und Siedlungsstruktur Rechnung tragen. Aus unserer Sicht zeigt sich hier ein seltsames Verständnis von kommunaler Eigenverantwortung. Wir wollen und werden gemeinsam mit unserem Koalitionspartner die Energiewende vorantreiben und nehmen bewusst auch die Kompetenzen der örtlichen, demokratisch legitimierten Entscheidungsebenen mit in das Zentrum dieser wichtigen Zukunftsaufgabe hinein.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haller: Breitband-Aktionsprogramm nutzt den Menschen und Unternehmen im Land</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/400.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2925&#38;cHash=b7aeb2f6a7a75225d3167296f299f467</link>
			<description>Martin Haller, medien- und netzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt das neue Breitband-Aktionsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz: 

„Dieses Projekt ist für die Menschen und Unternehmen in unserem Land ebenso wichtig wie ein Straßenbauprogramm – besonders in dünn besiedelten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Haller, medien- und netzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt das neue Breitband-Aktionsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Dieses Projekt ist für die Menschen und Unternehmen in unserem Land ebenso wichtig wie ein Straßenbauprogramm – besonders in dünn besiedelten Gebieten, wo die beteiligten Privatunternehmen einen Ausbau der Netze teilweise als unrentabel betrachtet haben. Die Kommunen im ländlichen Raum bekommen nun aus einem Guss finanzielle Förderung, kompetente Beratung und weit blickende Projektkoordination.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landtag habe im Zuge der Haushaltsberatungen zu diesem Zweck zusätzliche fünf Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre bewilligt, so Haller: „Ich freue mich, dass dieses Geld nun so zielgerichtet eingesetzt wird und auch sonst alle geeigneten Fördermittel ausgeschöpft werden sollen. Besondere Hoffnungen setzen wir in das neu geschaffene Breitband-Projektbüro, das auch kleinen Kommunen hilft, ihre Ausbaupläne zusammen mit anderen zu den besten Konditionen umzusetzen, die Finanzierung zu organisieren und auch technologisch auf die im Einzelfall beste Variante zu setzen. Gemeinsam mit einem flächendeckenden Beratungsangebot liegt darin ein großer Fortschritt, der uns unserem Ziel näherbringt: Eine Grundversorgung mit leistungsfähigem Internet für alle Haushalte.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hering/Brück: Gutachten belegt deutliche Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/212.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2924&#38;cHash=73cab07a218bb2f27a5de89bf468ad55</link>
			<description>„Das vorgelegte Gutachten belegt, dass alle Wahlversprechen eingehalten werden können und weitere deutliche Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich auf den Weg gebracht werden. Wir gewährleisten die kleinsten Klassen im Grundschulbereich, verbessern weiter die Inklusion, bauen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das vorgelegte Gutachten belegt, dass alle Wahlversprechen eingehalten werden können und weitere deutliche Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich auf den Weg gebracht werden. Wir gewährleisten die kleinsten Klassen im Grundschulbereich, verbessern weiter die Inklusion, bauen die Ganztagsschulen weiter aus und werden die Unterrichtsversorgung Jahr für Jahr deutlich verbessern. Am Ende der Wahlperiode werden wir trotz Schuldenbremse mehr Geld pro Schülerin und Schüler ausgeben. Das haben wir angekündigt und das kann auf der Grundlage dieses Gutachtens realisiert werden“, erklären der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering und die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bettina Brück heute anlässlich des von Bildungsministerin Doris Ahnen vorgestellten Klemm-Gutachtens. „Für die weitere Planung ist es äußerst wichtig, dass nun aufgrund von belastbaren Zahlen der Bedarf an Lehrkräften für die kommenden Jahre prognostiziert werden kann“, so die SPD-Abgeordneten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die SPD-Fraktion fühle sich durch das Gutachten auch in ihrer Absicht bestätigt, dass bei aller notwendigen Konsolidierung des Haushaltes einer guten Unterrichtsversorgung auch weiterhin hohe Priorität eingeräumt werden müsse. „Insofern begrüßen wir die Ankündigung von Ministerin Ahnen, Ressourcen für die Verbesserung der Unterrichtsversorgung bereitzustellen und den Vertretungspool auszuweiten“, erläutern Hering und Brück. Mit dem Pool würde überdies die Zahl sicherer und unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse ausgeweitet. „Wir wollen, dass der Beruf der Lehrerin und des Lehrers auch weiterhin ein attraktiver Beruf bleibt. Deshalb ist es auch wichtig, dass der Einstellungskorridor für künftige Lehrkräfte offen gehalten wird“, erklären die beiden Abgeordneten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem heute vorgestellten Gutachten könnten die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen nun angepackt werden, so Hering und Brück. Dazu zählten die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die noch ausstehenden Absenkungen der Klassenmesszahlen in den Grundschulen und der Orientierungsstufe in Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie Reformen im Bereich der berufsbildenden Schulen. </p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anklam-Trapp und Dröscher: Die Stärkung der Teilhabe behinderter Menschen beginnt in den Köpfen</title>

			<link>http://www.spdfraktion-rlp.de/200.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2923&#38;cHash=114021959744b17969d6cfb17a0a9c9e</link>
			<description>Zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai erklären die Vorsitzende des Arbeitskreises für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Kathrin Anklam-Trapp und der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die Belange behinderter Menschen Peter Wilhelm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai erklären die Vorsitzende des Arbeitskreises für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Kathrin Anklam-Trapp und der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die Belange behinderter Menschen Peter Wilhelm Dröscher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Als SPD-Landtagsfraktion begrüßen wir ausdrücklich den Protesttag, der die Teilhabe behinderter Menschen in allen Lebensbereichen in den Vordergrund stellt. Dieser Tag steht stellvertretend für 365 Tage im Jahr, mit dem Ziel der rückhaltlosen Eingliederung behinderter Menschen in unseren Alltag.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anklam-Trapp und Dröscher: „Das diesjährige Motto ‚Inklusion beginnt im Kopf‘ beschreibt die zentrale Intention des vor über einem Jahr gestarteten Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention des Landes. Gemeinsam mit großer Unterstützung der Behindertenverbände werden wir die Inklusion und Teilhabe als oberstes Ziel nicht aus den Augen verlieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam machen und sich dafür einsetzen, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können, ist das Ziel des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Seit fast 20 Jahren veranstalten Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe rund um den 5. Mai Diskussionen, Informationsgespräche, Demonstrationen und andere Aktionen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<author>maria.wagner@spd.landtag.rlp.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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